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Galerie Pirschke |
Zeichnungen der 60-er und 70-er Jahre
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Neue
Zeichnungen
Aquarelle der
70-er Jahre
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Holzschnitte |
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Heinz Kreutz
*1923 in Frankfurt am Main. War zuerst Fotograf. Beginnt 1944 als Autodidakt zu malen und zu zeichnen. Seit 1948 abstrakte Malweise. 1952 „Quadriga“-Ausstellung in der Zimmergalerie Franck, zusammen mit Otto Greis, Karl Otto Götz und Bernard Schultze. Seit 1953 Ausstellungen im In- und Ausland. 1954 erste Aufzeichnungen zu einer Farbenlehre, die 1966 abgeschlossen und 1973 veröffentlicht wird. 1951 und 1960 Atelier in Paris. 1964 und 1965 entstehen zahlreiche Aquarelle, Bleistift- und Farbkreidezeichnungen, und 1966 die „Arkadenbilder“. 1967 Studienaufenthalt und Stipendium in der Cité Internationale des Arts, Paris. 1968 - 1972 entstehen Quadratebilder. 1971 und 1973 ist Heinz Kreutz Gastdozent an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main. 1974 Übersiedlung nach Bayern. 1993 - 1994 Zyklus "Sonnengesang des Franz von Assisi". 1998 wird der 1958 entstandene Zyklus "Hymne an das Licht" erstmalig im Oktogonsaal des Frankfurter Städel ausgestellt. 2002 wird den Malern der Quadriga der Binding Kulturpreis der Stadt Frankfurt verliehen mit der Ausstellung „Entfesselte Form – 50 Jahre Frankfurter Quadriga“ im Städel. |
| Kunst des Informel Heinz Kreutz |